Munich

The fourth symposium will be held in Munich on 25th April 2019. Further information will follow.

Männer und Frauen sitzen nebeneinander an einem Tisch bei einer Veranstaltung, eine Frau lächelt in die Kamera

Bild: Christian Schmid

Registration

Here you find the registration form:

Register for the GEWINN-Symposia "Organizational cultures in IT"

Date: 16th May 2018 | Time: 9:30 a. m. - 4:30 p. m.

The event will be held in German.

 

Venue

Bildungscampus Nord
Building H / No. 8
(Formerly Am Europaplatz 11)
74076 Heilbronn
Please enter Weipertstraße 47 as the navigation address.

PDF Link to the detailed map

 

Access by public transport

Here you can find the timetables of the HNV (Heilbronn Hohenloher Haller Nahverkehr) and here the Bus connections from Campus Heilbronn - Sontheim to Campus Heilbronn – Am Europaplatz. As well as the timetables of the lines 30 and 40.

Source: Campus Heilbronn - Am Europaplatz

Programm

Seminarraum 607 Seminarraum 120 Seminarraum 139 Seminarraum 141
09:00 Anmeldung und Garderobe
09:30 Begrüßung
Prof. Dr. Nicola Marsden
(Hochschule Heilbronn)
Wissenschaftliche Leiterin
09:45 Eröffnungsvortrag
Ulrike Irmler
(Microsoft München)
Gender im Design von Personalisierungsalgorithmen
10:45 Kaffeepause
11:00
Workshopsession I
RyLee Hühne und Cornelia Breitenstein
(FH Südwestfalen, Iserlohn/ msg systems ag)
Wie kann/ wie soll Informatik damit umgehen, dass es mehr als zwei Geschlechter gibt?
Workshopsession I
Michael Ahmadi und Anne Weibert
(Universität Siegen)
Modellprojekt Reallabor: Wie Unternehmen praktisch von Geschlechterforschung profitieren
Workshopsession I
Felicitas Birkner und Wilfried Cleres
(Fujitsu Technology Solutions)
Gender im System: Chancen und Herausforderungen
12:00 Mittagspause
13:00
Workshopsession II
Wiebke Fröhlich
(Goethe Universität Frankfurt am Main)
Das Recht gegen diskriminierende Algorithmen
Workshopsession II
Xenija Neufeld
(Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg)
Videospiele als Einstieg in die Informatik und wie diversity-freundlich die Spieleindustrie ist
Workshopsession II
Dr. Andreas Braun
(Accenture)
angefragt
14:00 Kaffeepause
14:15
Workshopsession III
Nushin Yazdani
(Transformationsdesignerin, KI Ethik Researcherin)
Designing Speculative Futures – A Feminist Approach
Workshopsession III
Eva M. Welskop-Deffaa
(Deutscher Caritas Verband)
angefragt
Workshopsession III
Ingo Brenckmann
(Porsche Digital Lab)
angefragt
15:15 Präsentation
Kenza Ait Si Abbou
(Deutsche Telekom AG)
Die Erfolgsgeschichte des ersten KI-Hackathons exklusiv für Frauen
16:15 Abschluss
Prof. Dr. Nicola Marsden
(Hochschule Heilbronn)
Wissenschaftliche Leiterin
16:30 Veranstaltungsende

Verbundleiterin Prof. Dr. Nicola Marsden, Hochschule Heilbronn, führt durch das Programm.

Vorträge

Gender im Design von Personalisierungsalgorithmen

Ulrike Irmler, Microsoft
Zeit: 09:45 - 10:45 Uhr
Raum: Seminarraum 120

In digitalen Medien ist der Einsatz von Personalisierungs-Algorithmen und maschinellen Lernsystemen zur Auswertung von Inhalten und Benutzerpräferenzen Standard. Seit der US-Wahl 2016 warnen uns Medienexperten vor Filterblasen, die die Neutralität der Berichterstattung beeinträchtigen und die Gesellschaft polarisieren. Jedoch verstecken sich in diesen Systemen nicht nur politische, sondern auch andere Bias-Formen, wie z.B. die Unterrepräsentation und stereotype Darstellung von Frauen und Minderheiten. KI-Systeme lernen von den Inhalten, die sie konsumieren und auswerten. Sie sind auf Text- und Bild-Trainingsdaten angewiesen, um semantische Assoziationen und Zusammenhänge zu erfassen und daraus Schlüsse zu ziehen. Diese Korpora bestehen aus öffentlich zugänglichen Daten, wie z.B. Internet-Inhalte und Open-Source-Bilddatenbanken, welche wiederum voll von Gender Bias und anderen Darstellungsproblemen sind, wie z.B. die Assoziation von Minderheiten mit bestimmten Themen. Zusätzlich lernt ein Personalisierungs-Algorithmus von der Interaktion mit den Nutzer der Inhalte, die zur Verstärkung von Verzerrungen führen kann.

Unter dem Dach von Microsoft News werden Inhalte weltweit in 28 Sprachen, von mehr als tausend Premium-Publishern und über 3000 Medienmarken auf der ganzen Welt unter anderem auf MSN, Edge, Bing und Windows bereitgestellt. Als Teil des Medien-Ökosystems streben wir nach fairer und unvoreingenommener Darstellung, als Technologieunternehmen entwickeln wir Algorithmen, die Interessen und Gewohnheiten unsere Nutzer reflektieren und unterstützen. In diesem Rahmen beschäftigen wir uns mit dem Thema Gender-Bias und entwickeln Strategien diesem vorzubeugen.

Die Erfolgsgeschichte des ersten KI-Hackathons exklusiv für Frauen

Kenza Ait Si Abbou, Deutsche Telekom IT GmbH
Zeit: 15:15 - 16:15 Uhr
Raum: Seminarraum 120

Kenza Ait Si Abbou, Senior Manager für Robotics and Artificial intelligence bei der Deutschen Telekom und Leiterin des Frauennetzwerks, berichtet in ihrem Vortrag vom ersten KI-Hackathon nur für Frauen, den die Deutsche Telekom im November 2018 in Berlin durchgeführt hat.

Die Idee dazu entstand in einem Meetup zum Thema „Women in AI“ – nicht auf der Leitungsebene des Unternehmens, sondern auf Initiative einer Gruppe engagierter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Vision war, einen Wettbewerb nur für Frauen zu organisieren, um diese zu ermutigen, an Hackathons teilzunehmen und ihnen ein sicheres Umfeld zu bieten, in dem sie lernen und sich vernetzen können.
52 Hackerinnen aus fünf Ländern nahmen am #AIHack4Ladies teil. Sie erarbeiteten Lösungen zu den Herausforderungen „Die Zukunft der Mobilität“, „Analyse der Dynamik von Informationsverbreitung und Konsensbildung“ und „Diversität - mehr Gleichheit bei digitaler Kompetenz und Online-Präsenz von Minderheiten“. Das Gewinnerinnen-Team stellt sein Produkt vor, das die Jury überzeugt hat.

Workshopsessions

Wie kann/ wie soll Informatik damit umgehen, dass es mehr als zwei Geschlechter gibt?

RyLee Hühne, FH Südwestfalen/Iserlohn | Cornelia Breitenstein, msg systems ag
Zeit: 11:00 - 12:00 Uhr
Raum: Seminarraum 120

„Divers“ ist seit dem 1.1.2019 nun auch in Deutschland als dritte, gleichberechtigte Eintragsmöglichkeit für das Geschlecht rechtlich etabliert, neben „Mann“ und „Frau“. Und gesellschaftlich ist das Geschlechterbild sowieso schon lange im Wandel. Was bedeutet dieser Umbruch für Unternehmen? Welche Aufgaben, Herausforderungen und Gestaltungsmöglichkeiten ergeben sich daraus für die IT-Systeme und IT-Prozesse?

In diesem Workshop geben wir einen Einblick in die aktuelle Situation, stellen Handlungsstrategien vor und erarbeiten gemeinsam an konkreten Beispielen Lösungsmöglichkeiten. Input der Teilnehmenden aus der eigenen Praxis ist ausdrücklich erwünscht. Neben (kurzen) Inputphasen gibt es Phasen zum Austausch und zur Arbeit in Kleingruppen.

Da sich die Annahme von Zweigeschlechtlichkeit tief durch die Abläufe im Unternehmen zieht − und damit auch durch die IT-Prozesse und Datenmodelle − reicht es nicht, einfach nur IT-Oberflächen und Datenbanken anzupassen. Kundenanreden wie „Sehr geehrter Herr“ stehen oft direkt fest im Quellcode.
Darüber hinaus sind auch die Daten der Mitarbeitenden im Unternehmen selbst zu betrachten, inklusive externer Schnittstellen zu Sozialversicherungsträgern und zum Finanzamt. Altsysteme codieren häufig das Geschlecht in Identifiern oder machen Annahmen über das Geschlecht des Ehepartners.

Der Workshops ermöglicht den Teilnehmenden einen Austausch zum Thema „IT & Geschlechtervielfalt“ und bietet konkrete Anregungen für die eigene Unternehmenspraxis.

Das Recht gegen diskriminierende Algorithmen

Wiebke Fröhlich, Goethe Universität Frankfurt am Main
Zeit: 13:00 - 14:00 Uhr
Raum: Seminarraum 120

Algorithmen können aus großen Datenmengen statistisches Wissen generieren und Informationslücken schließen. Eingebettet in Entscheidungsprozesse versprechen sie Objektivität und Effizienz. Zudem können sie eingesetzt werden, um Diskriminierungen aufzudecken und strukturelle Benachteiligungen sichtbar zu machen. Gleichzeitig besteht die Gefahr, dass algorithmische Entscheidungssysteme benachteiligende Strukturen und Praktiken perpetuieren und sogar verstärken. Zur Lösung des Dilemmas werden in Politik und Wissenschaft vor allem antidiskriminierungsrechtliche Maßnahmen diskutiert.

Wiebke Fröhlich zeigt, dass Diskriminierungsverbote nur bedingt zur rechtlichen Regulierung von Algorithmen taugen. Problematisch ist nicht erst eine benachteiligende Entscheidung durch einen Algorithmus. Bereits die automatisierte Kategorisierung von Personen als solche hat grundrechtliche Relevanz. Das Recht muss daher bereits im Vorfeld von diskriminierenden Entscheidungen ansetzen. Wiebke Fröhlich stellt das Datenschutzrecht als ein probates Mittel zur Regulierung „algorithmischer Diskriminierungen“ vor.

Der Workshop beginnt mit einem Überblick über die antidiskriminierungsrechtlichen und datenschutzrechtlichen Möglichkeiten zur Regulierung diskriminierender Algorithmen. Im Anschluss werden rechtliche und technische Lösungsansätze diskutiert. Ziel ist die Entwicklung neuer Ansätze: Was ist technisch machbar und rechtlich möglich?

Videospiele als Einstieg in die Informatik und wie diversity-freundlich die Spieleindustrie ist

Xenija Neufeld, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Zeit: 13:00 - 14:00 Uhr
Raum: Seminarraum 139

Die Videospieleindustrie gewinnt immer mehr an wirtschaftlicher Bedeutung, doch wie diversity-freundlich ist sie? In diesem Workshop betrachten wir das Thema Gender und Spiele unter drei verschiedenen Aspekten: Spiele als Zugang zur Informatik, Gender in der Spieleentwicklung und Gender in Spielen.

Zum Ersten ist es wichtig Mädchen bereits im Schulalter weibliche Vorbilder zu zeigen und sie für Informatik zu begeistern. Die Entwicklung von Videospielen als grafische und interaktive Programme bietet hierbei einen interessanten Zugang zu Informatik. Zum Zweiten betrachten wir die Spieleindustrie als Arbeitgeber. Wie ist die Genderverteilung in verschiedenen Entwicklungsbereichen und woran liegt das? Wir stellen einige Initiativen zur besseren Vernetzung von Frauen in der Spieleentwicklung vor. Zum Dritten schauen wir die Inhalte von Spielen unter dem Aspekt Diversity an. Sind Videospiele tatsächlich männerorientiert oder macht sich das Thema Diversity auch in den Spielen selbst bemerkbar? Wenn diese Bereiche und die Zusammenhänge zwischen ihnen verstanden und ihre Entwicklung unterstützt wird, besteht das Potenzial die Spieleindustrie so zu verändern, dass das Thema Diversity nicht mehr als Ausnahme behandelt wird, sondern zur Regel wird.

Modellprojekt Reallabor: Wie Unternehmen praktisch von Geschlechterforschung profitieren

Michael Ahmadi und Anne Weibert, Universität Siegen
Zeit: 11:00 - 12:00 Uhr
Raum: Seminarraum 139

Im Rahmen des Projekts GEWINN analysieren und beforschen in sechs Reallaboren Wissenschaftler/innen und Praktiker/innen aus Unternehmen gemeinsam reale Unternehmensprozesse. Die Reallabore sollen einen kontinuierlichen Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis sichern und die intensive fachliche Kooperation fördern. Dieser partizipative und anwendungsorientierte Ansatz eröffnet einen praktischen Dialog über Geschlechterfragen, in dem sich einerseits Unternehmen der Komplexität aktueller Erkenntnisse der Geschlechterforschung stellen müssen. Andererseits sind die Forschenden wiederum gefordert, nach in der Praxis tragfähigen Lösungsmodellen zu suchen. Die Erkenntnisse aus den Reallaboren werden bei dem Fachtag in München vorgestellt, diskutiert und weiterentwickelt. Hierbei fokussieren wir uns auf den Prozess des „Onboardings“ und besprechen, inwiefern man neuen Mitarbeitenden die ersten Wochen im Unternehmen erleichtern kann.

Gender im System: Chancen und Herausforderungen

Wilfried Cleres und Felicitas Birkner, FUJITSU
Zeit: 11:00 - 12:00 Uhr
Raum: Seminarraum 141

Neueste IT Technologien in bewährte Umgebungen integrieren: Einblicke in KI basierte Mustererkennung für „Self Driving Data Center“ und diskriminierungsfreie Präferenzerkennung bei einem „Cocktail-Roboter“

Digitalisierung durchdringt in vielfältiger Weise zunehmend unsere Lebens- und Arbeitsbereiche. Algorithmische Systeme lernen selbständig von unseren Daten und beeinflussen damit unsere Lebensweise, unsere Handlungen und Entscheidungen in unterschiedlichster Art und Weise. Neue Technologien treffen auf existierende Infrastrukturen und müssen integriert werden müssen. Was steckt dahinter? Welche Anforderungen und Chancen eröffnen sich im Zusammenspiel und der Gestaltung von Prozessen, in denen Muster und Fakten zählen und die berühmte „Blackbox“ mitwirkt? Was bedeutet das für Algorithmen?

Um derartige Fragen geht es in dem Workshop, die wir am Beispiel von KI basierter Mustererkennung für „Self Driving Data Center“ und diskriminierungsfreier Präferenzerkennung bei einem „Cocktail-Roboter“ beleuchten werden. Erleben Sie Einblicke in praktische Beispiele. Hören Sie von Erfahrungen aus der IT Praxis und blicken Sie gemeinsam mit Fujitsu, einem der führenden IT Unternehmen, in die Welt von IT-Infrastrukturen, KI-Innovationen und modernen Automatisierungs-Lösungsansätzen.

Portrait Nushin Yazdani

Designing Speculative Futures – A Feminist Approach

Nushin Yazdani, Transformationsdesignerin und KI Ethik Researcherin
Zeit: 14:15 - 15:15 Uhr
Raum: Seminarraum 120

Wenn Menschen über Menschen entscheiden, beeinflussen vorgefertigte Wahrnehmungen, Stereotype, Vorurteile und erlernte Verhaltensmuster den Prozess. Um diese Biases aus der Welt zu schaffen, werden immer häufiger Entscheidungsprozesse in algorithmische Systeme ausgelagert – in dem Glauben, die "neutrale Technik" würde objektiver und diskriminierungsfreier entscheiden können als der Mensch.

Die Realität jedoch sieht anders aus: Algorithmische Entscheidungssysteme reproduzieren sexistische, rassistische oder andere diskriminierende Strukturen, die in der Gesellschaft vorherrschen – oder schaffen ganz neue Möglichkeiten der Unterdrückung und Marginalisierung. Algorithmische Systeme verstärken damit die soziale Ungerechtigkeit, die sie eigentlich abschaffen sollten.

Schuld daran sind unzureichend diverse Datensätze, in denen sich systemische Ungerechtigkeit abbildet, aber auch die Menschen, die diese Datensätze zusammenstellen, mit ihnen arbeiten und denen Bewusstsein und Handwerkszeug fehlt, diese Datensätze nach ethischen und soziologischen Fragestellungen zu prüfen. In der Diskussion um Bias in algorithmischen Entscheidungssystemen wird die Problematik allzuoft verdinglicht, sie wird auf technische Aspekte reduziert, aus Unwissenheit oder um sich nicht mit den weitaus komplexeren gesamtgesellschaftlichen Problemen auseinandersetzen zu müssen.

Diskriminierung, die durch diese Technik verstärkt oder ausgelöst wird, wird vor allem mit technischen Mitteln adressiert. Die Analyse fokussiert sich meist allein auf die gegenwärtige Anwendung des betreffenden Entscheidungssystems – und lässt Überlegen zu möglichen Konsequenzen und missbräuchlichen Anwendungen in der Zukunft außen vor.

Um die Problematik von Bias in algorithmischen Entscheidungssystemen in seinen unterschiedlichen Ausprägungen und Auswirkungen fassen und angehen zu können, braucht es einen holistischen feministischen Ansatz.

In diesem Workshop erarbeiten wir deshalb ausgehend von real existierenden Services mögliche spekulative Zukünfte, in denen diese Systeme eingesetzt werden und welche gesellschaftlichen Folgen sie nach sich ziehen. Gemeinsam wollen wir entscheiden, ob wir diese Zukünfte für erstrebenswert halten. Und wenn ja, wie wir sie erreichen können.

Code of Conduct

The GEWINN symposia are dedicated to providing a harassment-free event experience for everyone, regardless of gender, gender identity and expression, age, sexual orientation, disability, physical appearance, body size, race, ethnicity, religion (or lack thereof), or technology choices. We are expecting cooperation from all participants to help ensuring a safe environment for everybody.

We do not tolerate harassment of conference participants in any form. Sexual language and imagery is not appropriate for any conference venue, including talks, workshops, Twitter and other online media.

Conference participants violating these rules may be sanctioned or expelled from the conference. We foster an event that characterized by constructive, respectful cooperation, so everyone can enjoy it. We are looking forward to your participation in this event.

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